Events & Berichte
Preisträger HanseMerkur Preis für Kinderschutz 2009 PDF Drucken E-Mail

 

29. Januar 2010 - Die HanseMerkur Preise für Kinderschutz wurden heute zum 29.Mal verliehen. Eva Luise Köhler, Ehefrau des Bundespräsidenten und Schirmherrin der Allianz Chronisch Seltener Erkrankungen sowie des Deutschen Komitees für UNICEF, übergab die Auszeichnungen für 2009 im Rahmen einer Festveranstaltung in der Hauptverwaltung der HanseMerkur Versicherungsgruppe in Hamburg. Geehrt wurden vier Initiativen aus Bietigheim- Bissingen (Baden- Württemberg), mit dem Projekt: JuKi- Jugend für Kinder; Dollenchen (Brandenburg), mit dem Projekt: KILADO- Zeit für Kinder; Hamburg, mit dem Projekt: AmpuKids und der Hauptpreisträger Kulturbrücke Hamburg e.V. mit dem Projekt: Switsch- in vier Tagen um die Welt. Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, hielt die Laudationes auf die Preisträger. Der HanseMerkur Preis für Kinderschutz wird seit 1980 ausgeschrieben und von einer Jury aus renommierten Kinderschützern verliehen.

Katrin und Cordula bei der Projektpräsentation           von der HanseMerkur- Jury ausgewählt

Preisträger mit Fritz Horst Melsheimer (Vorstandsvorsitzender)

 

Die Laudatio auf Dollenchen:

Dass Dollenchen, ein Ortsteil der Gemeinde Sallgast im Landkreis Elbe-Elster, im Jahre 2009 vom Land Brandenburg zur "familien- und kinderfreundlichen Gemeinde" gekürt wurde, ist dem 2007 gegründeten Verein Kinderland Dollenchen e.V. zu verdanken. Mit dem Projekt "KILADO- Zeit für Kinder" wurde für die knapp 50 Kinder und Jugendliche des 260- Seelen- Dorfs, als Alternative zu den weitgehend kommerziellen Angeboten der mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbaren Nachbargemeinden, ein umfangreiches und kostenloses Freizeitangebot entwickelt. Dabei ziehen von Feuerwehr über Volkssolidarität bis zum Traditionsverein alle an einem Strang und unterstützen die 14 ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder nach Kräften. Entstanden ist ein monatlich variierendes Angebot, das von einem breiten Sport- und Spieleprogramm über Holzarbeit- und Fahrradreparaturgruppen bis zu Ferienfreizeiten und Präventionsveranstaltungen reicht. Auch dörfliche Traditionen werden intensiv gepflegt und den jungen Menschen nahegebracht."Kilado" trägt Früchte. Der respektvolle Umgang zwischen den Generationen ist für junge Familien so attraktiv, dass Sallgast seit der Wende die einzige Gemeinde Brandenburgs ist, die keinen Bevölkerungsrückgang hat.

Quelle: HanseMerkur

Herzlichen Glückwunsch !!!



 
Familien- und kinderfreundliche Gemeinde PDF Drucken E-Mail

Die erste Veranstaltung im Jubiläumsjahr 2010, 650 Jahre Dollenchen, fand am 9. Januar statt. Grund war der Anbau des Schildes "Familien und   kinderfreundliche Gemeinde", an der alten Mühle. Das Schild ist Bestandteil des gewonnenen Preises, welcher am 20. November 2009 an Vertreter von Dollenchen und des Kinderland- Dollenchen e.V. in Potsdam überreicht wurde.

Treffpunkt war um 17.00 Uhr an der alten Mühle. Für die winterlichen Verhältnisse sorgte Tief "Daisy". Nach kurzer Ansprache durch Frank- Uwe Mittelstädt und anschließendem Anbau des Schildes wurden endlich die Fackeln angezündet. Bei ordentlichem Schneefall und strahlenden Gesichtern der Kinder ging es von der Mühle zum Feuerwehrdepot, wo schon die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Dollenchen warteten.

Für die Jüngsten gab es lecker Kinderpunsch und Stockbrot, das Backen am Lagerfeuer übernahmen die Kids natürlich selbst. Die Großen wärmten sich im Depot bei Glühwein und Bratwurst. So wurde dieser Nachmittag ein gelungener Einstieg für Jung und Alt ins Jubiläumsjahr 2010.

 
Spielplatzfest PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cordula   
Mittwoch, 30. September 2009 um 21:21 Uhr

Lautes Kinderlachen war weit hin zu hören, die Kleineren belagerten die Rutsche und die Größeren das Klettergerüst des schönen Spielplatzes in Dollenchen. Die Sportfrauen hatten gebacken und luden Alle zum Kuchen ein. Die Kinder hatten über die vergangenen eineinhalb Jahre Lichtpunkte Projekt „KILADO-Zeit für Kinder“ eine kleine Ausstellung in 1. Stock der alten Schule vorbereitet, welche sich die Erwachsenen interessiert ansahen. Viel Spaß machte den Kleinen auch das Sack hüpfen und das Eierwettlaufen, jedoch der größte Eifer der Kinder war beim Gestalten der kleinen Kärtchen zu spüren, die dann an Luftballons befestigt in den Himmel steigen sollten. Als alle ihr Kärtchen fertig hatten, stiegen die Luftballons hoch in den Himmel hinauf und gingen mit lieben Grüßen vom Spielplatzfest auf die Reise. Nun sind alle gespannt, ob es jemand geben wird, der einen gefundenen Luftballon meldet. Die Jüngsten ließen sich danach in ihrem Spiel auch nicht stören, als ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags begann. Das traditionelle Fußballspiel der Väter gegen die Söhne oder wie es in Dollenchen heißt, das Spiel der „alten Hasen“ gegen die „jungen Hüpfer“ zog wieder alle jugendlichen und erwachsenen Gäste in den Bann. Zu Beginn gingen die „alten Hasen“ in Führung und die „jungen Hüpfer“ waren voll gefordert. Ob es an dem zur zweiten Halbzeit dazu stoßenden Lokalmatador Markus Riedel lag, dass die Jugend die Führung dann an sich reißen konnte, ist schwer zu sagen, jedoch ging das spannende Fußballspiel 6:4 für die Jugend aus. Zum Abschluss des tollen Sonntages zogen die Kinder mit Lampions und Fackeln durch das Dorf, bevor es dann für alle nach Hause ging.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. April 2010 um 21:07 Uhr
 
Fahrt nach Belantis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cordula   
Mittwoch, 23. September 2009 um 21:52 Uhr

Am Sonntag den 13. September trafen sich früh 32 erwartungsvolle Kinder und 18 Erwachsene. um nach Belantis zu fahren. Über die erhaltenen Freikarten dafür, vom Wochenkurier, war der Kinderland Dollenchen e.V. sehr glücklich. Die Sonne lachte und fröhlich stiegen alle in den bestellten Bus. Auf der Fahrt gab es einen Zwischenstopp und dabei ein Gruppenfoto. In Belantis angekommen waren alle sehr aufgeregt. Es erfolgte die Einteilung in Gruppen und dann ging es in den Freizeitpark. Hier wurden nacheinander die verschiedenen tollen Angebote ausprobiert.Mal gab es auch Tränen, weil ein Kind für das vorhandene Angebot, die Wasserfahrt aus der Pyramide mit dem Boot, nicht groß genug war, doch schnell wurde was anderes Tolles gefunden. Es gab ja so viel zu entdecken. Selbst als die Sonne verschwand und es mal regnete ließen sich vor allem die Kinder nicht davon beeindrucken. Ob Wasserrutsche oder Wikingerschiff, Kettenkarussel oder Indianerdorf es gab so viel zu entdecken und die Zeit verging viel zu schnell. Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich beim Wochenkurier bedanken.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. April 2010 um 20:28 Uhr
 
Kinderferienfreizeit war toll PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cordula   
Freitag, 28. August 2009 um 12:13 Uhr

Viel Spaß im „eigenen“ Dorf,Viel Spaß im „eigenen“ Dorf,

im Rahmen des Lichtpunkteprojektes KILADO - Zeit für Kinder wurde die Dollenchener Turnhalle 3 Tage lang zum Traumdorf von 13 Kindern. Sie zogen am Sonntag Abend mit Luftmatratzen und Schlafsäcken ein. Rund herum schliefen die Kinder und in der Mitte der Turnhalle wurden gemeinsam verschiedenen Eisenbahnstrecken aufgebaut mit verschiedenen Zügen die hin und her fuhren. Dafür war Hobbylokführer Ronny Lindemann aus Zeuthen gekommen, der einen großen Teil seiner privaten Anlagen den Kindern zum Spielen zur Verfügung stellte. Weiterhin waren viele leere Kartons in verschiedenen Größen vorhanden, die von den Kindern als ihr Haus gestaltet wurden.und so die Eisenbahnstrecke belebten. So entstand nach und nach das eigene Dorf der Kinder. Außer dem Spiel in der Turnhalle führte ein Ausflug nach Maasdorf in Natoureum, wo es den Kindern, aber auch den begleitenden Erwachsenen, gut gefiel. Vor allem die große Garten - Eisenbahnanlage dort, die den Landkreis darstellte, faszinierte die Kinder. Anschließend wurde mit dem Kahn von Wahrenbrück aus der kleine Spreewald erkundet. Wie schön es doch bei uns ist stellten Andrea und Larissa fest.
Die Eispause auf dem Rückweg war willkommen und zurück in Dollenchen wurden gleich noch neue Ideen für das kleine Dorf in der Turnhalle umgesetzt. Am letzten Tag zogen die Kinder in zwei Gruppen mit verschiedenen Aufträgen durch das Dorf, um dann die Ferienfreizeit bei Sport und Spiel ausklingen zu lassen. Als die Kinder von den Eltern abgeholt wurden, wurde sofort begeistert erzählt und schon mal festgelegt, im nächsten Jahr, bin ich wieder dabei.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. April 2010 um 20:53 Uhr
 
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